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Aktuelle Neuheiten |
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Am
15. September 2010 treten für Montag bis Freitag einige Fahrplanänderungen
auf den Linien
ab
Haselholz in Richtung Hegelstraße 05:16 Uhr verkehrt bereits um 05:14 Uhr
ab
Platz der Freiheit bis Wittenförden Ahornallee über Wittenförden, Dorfeingang
um 16:54 Uhr zusätzlich ab
Wittenförden, Dorfeingang bis Platz der Freiheit über Wittenförden,
Ahornallee und Sacktannen um 14:06, 15:06 und 16:06 Uhr
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Am 30. August 2010 erhielt der Bus 112 eine neue
Werbung für eine Apothekengemeinschaft. |
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Wie bereits berichtet, erhalten alle Niederflurwagen
im Rahmen der Einführung eines neuen Leitstellenprogramms
neue Außenanzeiger der Firma bustec in
Wuppertal. Zunächst erfolgen die Einbauten während der anstehenden
Hauptuntersuchung. Da die Hauptuntersuchung (HU) am Tw 801 bereits beendet
ist, erfolgt der erste Einbau in diesem Fahrzeug. In der 32. Kalenderwoche wurden die Seitenanzeiger
getauscht. Diese sind nun in zwei Bereiche geteilt. Im linken Bereich
ermöglichen mehrfarbige Leuchtdioden die Darstellung der Liniennummer.
Zukünftig soll jeder Linie eine Farbe zugeordnet werden, die der Fahrgast
künftig einheitlich überall wieder findet. Der rechte Bereich ist dem
Fahrtziel vorbehalten. Hier erfolgt die Anzeige mit bernsteinfarbigen
Leuchtdioden. Die Darstellung ermöglicht auch mehrzeilige Texte, die bei
Bedarf auch als Wechseltext oder invers erscheinen können. Am Heck des Fahrzeuges erscheint künftig neben der
Liniennummer auch das Fahrtziel. Zuvor musste jedoch die Heckscheibe
ausgetauscht werden. Gleichzeitig erhält auch die Vorderfront einen neuen
Anzeiger. Dieser hat die gleiche Funktionalität, ist aber größer. Dieser
Umbau findet gegenwärtig (34. Kalenderwoche) statt. Später ist noch der Einbau einer farbigen
Liniennummernanzeige auf der linken Seite in den Wagenteilen 1 und 2
vorgesehen. Dies ist jedoch sehr aufwendig, da die dafür notwendigen
verglasten Öffnungen im Wagenkasten noch nicht vorhanden sind. Wann diese
Arbeiten am Tw 801 nachgeholt werden, ist gegenwärtig noch offen. Alle Anzeiger sind je nach Tageszeit automatisch
dimmbar. |
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Nach
dem Ende der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern trat für den Schweriner Nahverkehr
der neue Fahrplan 2010/2011 in Kraft. Allgemein verlängert sich die Fahrzeit
zwischen Marienplatz und Platz der Jugend um eine Minute. Hier
die Änderungen im Detail: Linie ·
Während der
Schulzeit ist im Frühberufsverkehr ein Zug weniger im Einsatz. Die ersten und
letzten Zusatzfahrten entfallen auf Grund der geringen Nachfrage auch in der
Schulzeit. ·
Der
nachmittägliche Berufsverkehr verlängert sich in Richtung Lankow-Siedlung um
30 Minuten. Damit verkehrt ab Hegelstraße bis 17:30 Uhr alle 7,5 Minuten eine
Straßenbahn. Linie ·
Alle Fahrten
wurden mittig zur Linie Linie ·
Alle Fahrten
wurden um einen Grundtakt, also um 15 bzw. 20 Minuten, nach hinten
verschoben. ·
Montag bis
Freitag findet morgens je Richtung eine zusätzliche Fahrt statt. ·
Es fahren
planmäßig keine Doppelzüge mehr. Linie ·
Im
Frühberufsverkehr gilt nun auch der 15-Minuten-Takt. Linie ·
Die Gemeinden
im Landkreis Nordwestmecklenburg haben für ihr Gebiet einige Fahrten
abbestellt. Daraufhin bestellte auch die Stadt Schwerin diese Fahrten ab. Linien ·
Auf Grund von
Fahrgastwünschen und nach einigen Umbauarbeiten im Buchenweg sollten beide
Linien vor dem Seniorenheim Schelfwerder beginnen bzw. enden. Die alte
Endstelle Schelfwerder sollte aufgegeben werden, da hier seit der Zerstörung
der Ausflugsgaststätte seit Jahren kein Bedarf mehr besteht. Leider wurden
die nötigen Arbeiten auf 2011 verschoben und die Linien fahren weiterhin nach
Schelfwerder, allerdings mit der Zielbeschilderung Buchenweg. ·
Im weiteren
Verlauf verkehren beide Linien nun auch in Richtung Innenstadt über
Möwenburgstraße, Speicherstraße und Ziegelseestraße und bedient neben der
neuen Haltestelle Marie-Hankel-Straße auch in dieser Richtung die
Haltestellen Speicherstraße und Hansestraße. Die Haltestelle Möwenburgstraße
gibt es nicht mehr. Auch diese Arbeiten wurden nicht rechtzeitig fertig. So
gilt die Umleitung über Güstrower Straße weiterhin. Auf Grund dadurch
entstehenden kürzeren Fahrzeit fahren die in der Marie-Hankel-Straße
beginnenden bzw. endenden Fahrten auch bis bzw. ab Schelfwerder. ·
Ab
Werder-/Knaudtstraße verkehrt die Linien ·
Die Anschlüsse
am Platz der Freiheit wurden Montag bis Freitag im Tagesverkehr für Fahrten
in Richtung Buchenweg zu den Fahrten der Linie ·
Frühmorgens und
im Abendverkehr fahren einige Fahrten nur bis/ab Marie-Hankel-Straße. ·
Am Wochenende
verkehren die Linien ·
In den
Abendstunden verkehren auch einige Fahrten Linie ·
Montag bis
Freitag ist ein zusätzlicher Omnibus im Einsatz.
Linie ·
Die Gemeinde
Wittenförden kann ihren Anteil für die über die Bestellung des Landkreises
Ludwigslust hinausgehende Fahrtenanzahl nicht mehr bezahlen. Die Gemeinde
Wittenförden vertritt den Standpunkt, dass mit der Umlandumlage für
Oberzentren nach dem Finanzausgleichsgesetz (FAG) die Anteile für den
gesamten ÖPNV enthalten sind. Die Stadt Schwerin steht auf dem Standpunkt,
dass dieses Geld nur für die Vorhaltung der Infrastruktur als Oberzentrum,
wie zum Beispiel Theater, Schwimmhallen und Nahverkehr innerhalb der Stadt,
gedacht ist. Damit trägt die Stadt Schwerin auch weiterhin die Kosten für den
Nahverkehr bis zur letzten Haltestelle auf dem Stadtgebiet und nicht für die
gesamte Linie. Daher reduziert sich die Fahrtenanzahl auf die der Bestellung
des Landkreises Ludwigslust. Da diese Linie im Stadtgebiet von Schwerin zu
einem großen Teil parallel zur Linie Linie ·
Aus den bei der
Linie Linie ·
Der Fahrplan
wurde so verändert, dass jetzt die Pausen an der Jugendherberge stattfinden. |
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Nach monatelangen Verzögerungen konnte nun am 19. Juli
2010 die Behelfsbrücke über An der Crivitzer Chaussee in Betrieb genommen
werden. Gleichzeitig machten sich Fahrplanänderungen auf den Linien Die Betriebsaufnahme begann leider nicht ganz
reibungslos. Nach dem der reguläre Linienbetrieb gegen 05:30 Uhr aufgenommen
wurde, sollte der Turmwagen noch Restarbeiten im eingleisigen Abschnitt
durchführen. Nach dem die Arbeiten beendet waren, entgleiste er beim
Verlassen der Baustelle an einer so ungünstigen stelle, dass die Feuerwehr
mit schwerem Gerät anrücken musste. Die Bergung dauerte bis 08:10 Uhr. In der 30. Kalenderwoche begann der Abriss der alten
Brücke, der am 4. August beendet wurde. Jetzt werden die Schuttberge
beseitigt und ab Anfang September soll der Neubau der Brücke beginnen. Betrieb auf der Behelfsbrücke Der eingleisige Abschnitt darf mit maximal 30 km/h
befahren werden. Für die Rückfallweichen ist die zulässige
Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h erhöht (im Normalfall dürfen Weichen in
Schwerin nur mit 15 km/h befahren werden). Der Beginn des eingleisigen Abschnitts ist mit dem
Signal So5 (Begegnungsverbot -Anfang-) und des Ende mit dem Signal So6
(Begegnungsverbot -Ende-) gekennzeichnet. Das Signal So5 kennzeichnet auch
Punkt, an dem die Zugspitze zu halten hat, wenn der Anschnitt nicht befahren
werden darf. In Richtung Gartenstadt muss vor dem Befahren des eingleisigen
Abschnittes am Signal Sh 1 (Zwangshalt) angehalten werden. Bei der Ausfahrt
aus dem eingleisigen Abschnitt ist die genaue Lage der Weichenzungen zu
prüften. Die Zugsicherung des Abschnitts im Regelbetrieb
erfolgt durch augenscheinliche Sichtprüfung durch die Fahrbediensteten.
Stadtwärts fahrende Züge haben Vorfahrt. Landwärts fahrende Züge dürfen den
in den eingleiseigen Streckenabschnitt nicht einfahren, wenn ein stadtwärts
fahrender Zug aus der Haltestelle Gartenstadt abgefahren ist und sich ein Zug
in der landwärtigen Haltestelle Gartenstadt befindet. Bei eingeschränkter Sicht
oder bei Störungen erfolgt die Sicherung im Zugmeldeverfahren durch die
Leitstelle. Der Fahrbedienstete muss per Funk vor dem Befahren des
Abschnittes einen mündlichen Fahrauftrag einholen. Das Verlassen des
Abschnittes ist ebenfalls der Leitstelle mitzuteilen. Kommt es zu einer Gegenüberfahrt (Züge sind von
beiden Seiten eingefahren) haben beide Züge sofort, ggf. mit einer
Gefahrenbremsung, anzuhalten. Eine Weiterfahrt ist erst auf Anweisung des
amtierenden Betriebsleiters, der sich vor Ort befinden muss, zulässig.
Fahrgäste dürfen die Züge nur dann verlassen, wenn keine Gefährdung besteht. Videoüberwachung Ab Mitte August ist eine Videoüberwachung an beiden
Enden des eingleisigen Abschnittes installiert. Die Bilder dienen der
Leitstelle zur Überwachung der Verkehrslage. Somit ist es der Leitstelle bei
Bedarf möglich die Fahrtenreihenfolge per Funkgespräch mit dem Fahrpersonal
zu regulieren. |
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Triebwagen 815 passiert am Abend des
20. Oktober 2009 die sanierungsbedürftige Brücke in Richtung Hegelstraße.
Zwischen den beiden Brücken entstand die Behelfsbrücke. |
Am Morgen vor der Brückenmontage
(01.07.10) passiert Zug 801-823 die baufällige Brücke. |
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Nun steht die Brücke. Die Rampe an der
Gartenstadtseite ist am 05.07.10 noch nicht gänzlich verfüllt. Im Hintergrund
passiert Zug 829-830 die alte Brücke. |
Zug 821-808 befährt die Behelfsbrücke
als Linie 2 in Richtung Hegelstraße. |
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Seit vielen Jahren plant, steuert und optimiert die
Nahverkehr Schwerin GmbH (NVS) ihre Fahrzeuge erfolgreich mit Systemen der IVU Traffic Technologies AG. Um die Qualität
ihres Verkehrsangebots für die Fahrgäste noch weiter zu verbessern, hat die
NVS nun auch die gesamte Software für die ITCS (Intermodal Transport Control System) Leitstelle bei der Ein wichtiges Ziel ist es, die Qualität ihres
Verkehrsangebots stetig zu verbessern. Daher sollen ihre Fahrgäste in Zukunft
nicht nur über die Abfahrtzeiten an der aktuellen Haltestelle, sondern auch
über Anschlüsse und eventuell abweichende Betriebsabläufe an der nächsten
Haltestelle informiert werden. Durch die erweiterte Anschlusssicherung können
Reisende noch während der Fahrt ihre Route ändern und mögliche Wartezeiten
deutlich verkürzen. Und die Fahrausweise können künftig mittels EC-Karte
einfach und bequem im Bus oder in der Bahn erworben werden. Auch die Kommunikation zwischen Fahrern und
Disponenten wird verbessert. Der bisher verwendete analoge Betriebsfunk wird
nun komplett auf den modernen und leistungsfähigen Mobilfunkstandard Universal Mobile Telecommunications
System (UMTS) für Daten und
Sprache über VoIP (Internet Telefonie) umgestellt. Aufgrund höherer
Datenübertragungsraten erreichen Informationen die Disponenten nun deutlich
schneller und auch Absprachen mit Fahrern werden beschleunigt. Mit der neuen
Technik wird die Leitstelle umgehend über die Standorte ihrer Fahrzeuge
informiert und kann auf Ausfälle flexibler reagieren. Neu ist auch die Pausen- und Lenkzeitüberwachung,
welche mit dem Bereits zum Ende des Jahres soll das Leitsystem in
den Testbetrieb gehen. Alle 30 Straßenbahnen und 40 Busse werden dann mit der notwendigen Soft- und
Hardware aus dem Hause |
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Seit Freitag, dem 7. Mai 2010 wird die Weichenstraße
zur Abstellfläche im Betriebshof Haselholz erneuert. Am Wochenende erfolgte
der Rückbau des Gleises 1a, die Erneuerung der Weichen 5-44 (Stumpfweiche am
Ende der Werkstattumfahrung) und 5-71 (Abzweig nach Gleis 1) sowie die
Entfernung der Weiche 5-72 (Stumpfweiche von Gleis 1a). Die Abzweigradien
sind nun deutlich größer, so dass die gesamte Gleislage und Fahrleitung mit
Aufstellung eines neuen Fahrleitungsmastes in diesem Bereich angepasst wurde.
Ab Dienstagnachmittag (11. Mai 2010) ist die Zufahrt zum Gleis 1 wieder
möglich. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswechslung der Zufahrtsweichen
5-73 bis 5-79 für die Gleise 2 bis 9. Auch hier werden die Abzweigradien
vergrößert. Dadurch ist eine Änderung in der Weichenreihenfolge für die
Zufahrt zu den Gleisen 6 bis 8 erforderlich. Im nächsten Bauabschnitt werden die Weichen 5-31
(Abzweig zum Gleis 35) und 5-32 bis 5-35 (Zufahrt zur Schienenbahnwerkstatt
Gleise 30 bis 34) ausgetauscht. Anschließend erhalten die Weichen 5-25 (Abzweig nach
Gleis 29 an der Einfahrt) und 5-21 (am Ende von Gleis 10) neue Weichenzungen. Nach Fertigstellung der Gleisbauarbeiten werden
folgende 12 spitz befahrenen Weichen mit elektrischen Antrieben ausgerüstet:
5-21 (Ende Gleis 10), 5-25 (Abzweig Gleis 29), 5-31 (Abzweig Gleis 35), 5-71
(Abzweig Gleis 1), 5-73 bis 5-79 (Abzweige für Gleise 2 bis 9) und 5-81
(Verzweigung Gleise 10 und 11). Die Weichen 5-21, 5-25, 5-31 und 5-81 sind bereits
mit Weichenkästen für den elektrischen Antrieb nachgerüstet worden. Die alte Weiche 5-44 findet eine neue Verwendung für
den eingleisigen Abschnitt über die Behelfsbrücke An der Crivitzer Chaussee. Seit 12. August 2010 16:27 Uhr ist die Weichenstraße
zur Abstellfläche in Betrieb. |
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Die neue Weichenlage zur
Abstellfläche. (10.05.10) |
Blick zur neuen Weiche 5-44. Die
linken Fahrleitungs- |
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Am 13. August 2010 begannen am Vormittag die
Arbeiten an der Weichenstraße vor der Schienenbahnwerkstatt. Zunächst wurden
die Weichen 5-32 bis 5-35 und die dazu gehörigen Gleisbögen zu den Gleisen 30-34
freigelegt und ab 16. August entfernt. Das Wartungsgleis (Gleis 29) kann
weiterhin uneingeschränkt befahren werden. |
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Blick zur Schienbahnwerkstatt. Die
Weichenstraße ist bereits entfernt (16.08.10) |
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Gegenwärtig finden Planungen für den Bau eines neuen
Unterwerkes für die Strecke zwischen Waldfriedhof und Neu Pampow statt. An der
Haltestelle Heizkraftwerk entsteht danach ein neues Objekt, dass die
Unterwerke Krebsförden und Schwerin Süd aus dem Jahr der Streckeneröffnung
(1979) ersetzen soll. Von den sieben jetzt vorhandenen Speiseabschnitten
bleiben am Ende maximal drei übrig. |
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Am 14. Juni war bereits die
Grundierung aufgebracht. |
Im November 2009 begann die Aufarbeitung des
historischen Gothatriebwagens 21 im Rahmen der Hauptuntersuchung. Die
Arbeiten werden von vier Personen durchgeführt, die beim Schweriner
Umschulungs- und Bildungszentrum e. V. (SUBZ) eine Weiterbildung absolvieren.
Die Facharbeiten, wie zum Beispiel Elektrik und Neulackierung, führen aber
Mitarbeiter der Schienenbahnwerkstatt aus. Die Arbeiten werden von der
Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) mit Schaltplänen für Gothawagen
und von den Leipziger Verkehrsbetrieben mit Ersatzteilen unterstützt. Gegenwärtig ist das
Fahrzeug völlig entkernt. Anfang Juni erfolgte die Grundierung des
Wagenkastens. |
© 20.04.09