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Aktuelle Neuheiten |
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Thema |
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07.11.11 |
04.01.12 |
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23.05.11 |
23.01.12 |
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01.12.10 |
07.09.11 |
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09.12.09 |
19.07.11 |
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Am 26. Oktober 2011 begann der nächste Bauabschnitt
zum Umbau im Betriebshof Haselholz. Diesmal werden die neun Weichen der
nördlichen Weichenstraße der Abstellfläche erneuert. Die Maßnahme ist auch
Vorrausetzung für eine künftige Abstellhalle. Am Ende der Umgestaltung sind
alle 9 Gleise ca. 50 Meter kürzer und es gibt eine völlig neue Weichenstraße
am Nordende. Weitere vier Weichen und zwei Kreuzungen werden an der Zufahrt
von den Gleisen 10 und 11 zu den Gleisen 29 und 30 erneuert. Das gesamte
Gleisbauvorhaben kostet ca. 1,5 Millionen Euro und wird zu 75 Prozent vom
Land gefördert. Seit dem 26. Oktober ist das Gleis 9 gesperrt. Hier
lagern die neuen Weichen. Seit der 46. Kalenderwoche fehlt hier auch die
Fahrleitung. Ab 25. November wurde dann auch der Nordteil der
Gleise 5 bis 8 und ab 29. November auch der Nordteil der Gleise 2 bis 4
gesperrt. Anschließend begann die Demontage der Gleis- und Weichenanlagen im
Baustellenbereich. Zur Abstellung der Straßenbahnen stehen die Südteile
der Gleise 2 bis 8 weiterhin zur Verfügung. Das Gleis 1 bleibt zunächst
vollständig für die Ausfahrt erhalten. Kurz vor Weihnachten fand das Aufstellen der neuen
Fahrleitungsmasten statt. Anfang Januar begann die Montage der neuen
Fahrleitung. Bis Ende Januar soll die neue Weichenstraße der nördlichen
Abstellanlage fertig gestellt werden. Anschließend findet die Eindeckung mit
Asphalt statt. In der örtlichen Presse war Anfang Januar 2012 zu
lesen, dass auf Grund der gegenwärtigen Fördermittelsituation im Land die
vorgesehene Abstellhalle wohl erst im Jahre 2014 errichtet werden kann. Der
Nahverkehr wird die Planungen für die Wagenhalle zu Ende führen, so dass bei
einem entsprechenden Fördergeldbescheid sofort mit dem Bau begonnen werden
kann. |
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letzte Fertigstellung: 807:
18.01.12 in Arbeit seit: 809:
12.11.11; 810: 18.01.12 |
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Nach der Beschaffung eines neuen Bergefahrzeuges
begann im November 2010 der weitere Erhalt des vorhanden Werkstattbusses als Informations- und
Konferenzbus. Das Fahrzerug entstand im Jahre 1992 aus dem A-Teil des
Ikarusgelenkbusses 118. Der Umbau wird durch das Arbeitsamt unterstützt. Neben einem kleinen Tresen erhält das Fahrzeug auch
eine Toilette. Nach der Fertigstellung können bis zu 16 Personen das Fahrzeug
mieten und auf Reisen gehen. Nach dem im Juli der Einbau des Tresens und der
Toilette abgeschlossen wurde, erfolgt nun der weitere Innenausbau. Seine neue
Nummer lautet nun 99. Zur Ersatzteilgewinnung konnte der NVS Ende August
einen seit einiger Zeit abgestellten Ikarus 280 der Küstenbus GmbH aus Bad
Doberan nutzen. |
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Am 14. Juni 2010 war bereits die
Grundierung aufgebracht. |
Im November 2009 begann die Aufarbeitung des historischen
Gothatriebwagens 21 im Rahmen der Hauptuntersuchung. Die Arbeiten werden von
vier Personen durchgeführt, die beim Schweriner Umschulungs- und
Bildungszentrum e. V. (SUBZ) eine Weiterbildung absolvieren. Die
Facharbeiten, wie zum Beispiel Elektrik und Neulackierung, führen aber
Mitarbeiter der Schienenbahnwerkstatt aus. Die Arbeiten werden von der
Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) mit Schaltplänen für Gothawagen
und von den Leipziger Verkehrsbetrieben mit Ersatzteilen unterstützt. Gegenwärtig ist das
Fahrzeug völlig entkernt. Anfang Juni 2010 erfolgte die Grundierung des
Wagenkastens. Dann ruhten die Arbeiten für einige Monate. Im Februar 2011 wurden die
Arbeiten mit dem Austausch einiger Seitenbleche fortgesetzt. Seit Mitte
August 2011 befindet sich das Fahrzeug nun in der Lackierkabine. |
© 20.04.09